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Gygax Maerz 2013 am RednerpultGrossratssession mit Vreni Kipfer 
Mitglied BDP Region Langenthal und Umgebung

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Grossrätin des Kantons Bern

und Präsidentin der ständigen Justizkommission

Vorstandsmitglied der BDP Kanton Bern

Gedanken zu meiner politischen Haltung und politische Themen, die mich interessieren und bei denen ich mich engagieren kann und will:

Frauenpower - Frauen gehören ins Haus …. 1900-smiley face….. ins Bundeshaus !

Vor dem Bundeshaus 2


Grundstein unserer modernen Gesellschaft bildet nach wie vor die Familie.
Ich persönlich und die BDP im Allgemeinen setzen sich ein für die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, für die Frauenförderung und für alle Familienmodelle. Die BDP spielt ausdrücklich die unterschiedlichen Familienmodelle nicht gegeneinander aus. Sie identifiziert sich mit der „traditionellen“ Familie, unterstützt aber gleichermassen moderne Gemeinschaftsformen mit berufstätigen Eltern. Die bessere Integration von Frauen in den Arbeitsmarkt ist zudem im Hinblick auf den Fachkräftemangel und auch aus volkswirtschaftlicher Sicht bedeutend. Dank der BDP wird die „familienergänzende Kinderbetreuung“ weiter finanziert.


EU / der Bilaterale Weg

Die Bilateralen Verträge sind wirtschaftlich von hoher Bedeutung für die Schweiz. Sie haben uns Erfolg und Stabilität gebracht. Ein EU-Beitritt ist kein Thema – die Bilateralen Verträge müssen aber erhalten bleiben und langfristig gesichert werden. Eine Abschottung gefährdet unsere Wirtschaft, ist schädlich für unsere Gesellschaft und unser kulturell stark mit Europa verbundenes Land. Die BDP weist seit Februar 2014 immer wieder darauf hin und fordert, dass flankierende Massnahmen verschärft und der Fachkräftemangel schnell und effizient angegangen werden muss.


Soziales / Gesellschaft

Die Schweiz ist geachtet für ihre bewährte und solide soziale Sicherheit und soziale Gerechtigkeit. Mit geeigneten Steuerungsmassnahmen, Normen und Einrichtungen federt der Staat Lebensrisiken und soziale Folgen ab. Er sichert damit einen sozialen Ausgleich der Gesellschaft mit dem Ziel, Menschen, die unverschuldet in eine Notlage geraten, der   sie aus eigener Kraft nicht entrinnen können, zu helfen und beizustehen und insbesondere längerfristig diesen Notlagen vorzubeugen. Missbräuche hingegen sind ohne Wenn und Aber streng zu bestrafen. Wirtschaftliche Selbständigkeit und Eigenverantwortung sind aber auch in diesem Bereich oberstes Ziel.

Landwirtschaft / KMU

Die nachhaltig produzierende Landwirtschaft leistet einen bedeutenden Beitrag zur Versorgungssicherheit der Bevölkerung und zur Pflege unserer Kulturlandschaft und Lebensräume. Diese beachtlichen Leistungen sind mit geeigneten Massnahmen und Mitteln zu fördern und entsprechend abzugelten. Solidarität und Identifikation mit dem lokalen Gewerbe stützen einen attraktiven und stabilen Wirtschaftsstandort. 

Stadt / Land

Unser Land ist gesamthaft gut mit verschiedensten Dienstleistungen versorgt. Diese Aussage täuscht aber nicht über einen Stadt-Land-Graben hinweg. Die Zentralisierung von Dienstleistungen, Schulen, etc. in städtische Zentren sind nicht unbesehen zu unterstützen. Geeignete Massnahmen sind zu fordern und zu fördern, dass die peripheren ländlichen Gebiete auch künftig als Lebens-, Wohn- und Arbeitsraum attraktiv bleiben.

Energiewende  !

Energie ist ein wertvolles Gut. Ohne Energie funktioniert unsere Gesellschaft nicht. Energie ist im wahrsten Sinne des Wortes der Motor der Gesellschaft. Ein Ausstieg aus der Kernenergie ist raschmöglichst anzustreben. Es gilt, sich für einen geordneten und somit wirtschaftlich verkraftbaren Atomausstieg einzusetzen. Dabei ist aber zu beachten, dass der Ausstieg nicht auf Kosten des Klimas oder der Versorgungsunabhängigkeit der Schweiz geschieht. Vielmehr sind sinnvolle ökologische und ökonomische Alternativen zu begünstigen. Die Nutzung von Wasser, Wind- und Solarenergie ist zu verstärken. Die Rahmenbedingungen dazu sind so zu schaffen, dass Vorhaben rasch und effizient umgesetzt werden können. Die Energiewende 2050 ist ein Ziel. Dieses ehrgeizige Ziel gilt es anzustreben.

Sicherheit

Das Leben in der Schweiz – aber auch in Europa - stützt sich grundsätzlich auf Regeln des Zusammenlebens. Dabei spielen Werte und Traditionen eine grosse und wichtige Rolle. Diese Regeln müssen so ausgestaltet sein, dass sich jede Bürgerin und jeder Bürger frei und selbstständig bewegen kann. Wer jedoch Regeln bricht, muss die Entschlossenheit der Justiz erfahren und die Konsequenzen seines Handelns mit entsprechenden Strafen und Sanktionen tragen. Grundsätzlich ist dabei zu berücksichtigen, dass Extremismus – wo und in welcher Form auch immer – nicht toleriert werden darf.

smartspider

spinele Monika2015